Rundgang 

 

Foto: Achtstöckiges weißes Reihenhaus, im Vordergrund Bäume und Zaun

Das Haus vom Ludwig-Jahn-Sportpark gegenüber fotografiert: links die Räume der Gemeinde, rechts die Wohnstätte

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  • Foto: Achtstöckiges weißes Reihenhaus, im Vordergrund Bäume und Zaun

    Das Haus vom Ludwig-Jahn-Sportpark gegenüber fotografiert: links die Räume der Gemeinde, rechts die Wohnstätte

  • Foto: Flur mit Blick in offenen Aufzug. An den Wänden:  Dekoration und Griffleisten, verglaste Schaukästen

    Eingangsflur und Aufzug im Erdgeschoss

  • Foto: Schaukasten mit Glastüren, mehrere Aushänge, die mit Magneten befestigt sind

    Die Bewohner-Info-Tafel* im Flur im Erdgeschoss informiert unsere Bewohnerinnen und Bewohner über alles, was los ist. Zum Beispiel, welche Veranstaltungen stattfinden und wer Geburtstag hat. Wie überall im Haus werden auch hier viele Bilder (Pictogramme*) verwendet.

  • Foto: Großer Raum mit mit einem großn Tisch, an denen Leute mit Papier basteln.

    Die WoZerei im großen Raum im Erdgeschoss der Wohnstätte. Die WoZerei findet vormittags statt. In der restlichen Zeit wird der Raum für Besprechungen, Veranstaltungen und Feierlichkeiten genutzt. Die WoZerei nutzt noch weitere, kleinere Räume im Untergeschoss und nebenan in der Cantianstraße 7.

  • Foto: Sonnendurchfluteter Hof mit Pflanzen, Tischen und Stühlen. Eine Frau sitzt auf einem Stuhl an einem Tisch. Eine kurze Metalltreppe im Hintergrund führt zu einer Glastür.

    Der Hof. Hier kann man im Sommer draußen sitzen. Die Treppe im Hintergrund führt in die Kapelle der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde ZOAR .

  • Foto: Blick aus dem Aufzug in einen Flur mit gelber Wand und einer blauen Zwei in einem blauem Rahmen.

    Blick aus dem Fahrstuhl in den Flur der Wohngruppe 2. Damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner besser zurechtfinden, gibt es im Haus ein Farbleitsystem*. Jedem Stockwerk ist eine bestimmte Farbe zugeordnet, die sich auf dem Klingelschild, den Aufzugknöpfen und den Wohngruppennummern wiederfindet. Hier ist es Hellblau für die Wohngruppe 2.

  • Fotomontage: links: farbig beleuchtete Säulen mit sprudelndem Wasser, rechts: weißes Bett unter Disco-Kugel, bunte Lichtreflexe an der Wand

    Zwei Fotos aus unterschiedlichen Blickwinkeln*: Der Snoezelenraum* in Wohngruppe 2. Er steht allen Bewohnerinnen und Bewohnern der Wohnstätte zur Verfügung.

  • Foto: Eine große und eine kleine getigerte Katze auf einem Kratzbaum

    Tiere in der Wohnstätte: Paula und Paul, die beiden Katzen der Wohngruppe 3. Paula ist leider im Frühjahr 2013 gestorben. Die Bewohnerinnen und Bewohner können kleinere Tiere wie Vögel, Fische und Meerschweinchen halten.

  • Foto: Eine Frau an einem Schreibtisch vor einem Computer.

    Eine Bewohnerin an ihrem Computer in ihrem Zimmer. Die Zimmer sind unmöbliert. Die Bewohnerinnen und Bewohner gestalten ihr Zimmer nach ihren Wünschen. Auf Wunsch bekommen sie gegen eine kleine Gebühr ein eigenes Telefon. Internet im Zimmer ist auf eigene Kosten ist auch möglich. Wer keinen Computer hat, kann den Computer im Bewohner-PC-Raum nutzen.

  • Foto: Eine Frau im Rollstuhl und ein Mann arbeiten in der Küche.

    Die Küche der Wohngruppe 5. In den Wohngruppen wird selbst gekocht.

  • Foto: Mehrere Leute an einer Kaffeetafel

    Geburtstagskaffeetrinken im Gemeinschaftsraum der Wohngruppe 6.

  • Foto: Eine Frau sitzt vor einem Computer.

    Eine Bewohnerin am Computer im Computer- und Besprechungsraum für die Bewohnerinnen und Bewohner. Der Computer hat eine normale Tastatur und eine Großtastatur* sowie Anschluss an das Internet. Der Raum kann auch für Besprechungen genutzt werden. Hier trifft sich zum Beispiel der Bewohnerrat.

  • Foto: Eine Frau und zwei Männer lesen in einem Buch.

    Eine Bewohnerin und zwei Bewohner studieren ein Kochbuch im Clubraum im Dachgeschoss der Wohnstätte. Sie gehören zum sogenannten Wohnen mit Aussicht. Das ist eine Gruppe von Bewohnerinnen und Bewohnern, die auf eine weniger betreute Wohnform vorbereitet werden. Fünf von ihnen wohnen im Dachgeschoss. Der Clubraum ist ihr Treffpunkt. Jeden Freitagabend kochen sie dort gemeinsam. Im Dachgeschoss gibt es außerdem noch zwei Mietwohnungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen.

  • Foto: Ein Werkraum. Drei Menschen sitzen an einem Tisch im Vordergrund. Eine Frau steht an einer Werkbank im Hintergrund.

    Der Werkraum der WoZerei im Untergeschoss der Wohnstätte.

  • Foto: Ein Raum mit Musikinstrumenten auf einem Regal an der Wand und auf dem Boden, zum Beispiel Bongos. Ein blauer Teppich, eine Fensterfront mit Blick auf den Gehweg.

    Einer der beiden Musiktherapieräume in der Cantianstraße 7.

  • Foto: Drei verkleidete Frauen und ein Mann, drei von ihnen tragen weiße Shirts und Hüte. Zwei sitzen im Rollstuhl.

    Die WoZerei führt beim Straßenfest in der Cantianstraße ein Theaterstück auf. Das Straßenfest findet alle zwei Jahre im Mai statt und wird von unter anderem von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde ZOAR und dem Haus ZOAR veranstaltet.

  • Foto: Mehrere Menschen auf dem Geweg, zum Teil in Rollstühlen.

    Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeitende einer der beiden Huntington-Wohngruppen auf dem Gehweg vor dem Haus ZOAR in der Cantianstraße. Die Cantianstraße ist eine ruhige Nebenstraße. Gegenüber: Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark*

  • Foto: Menschen sitzen auf dem Bürgersteig an Tischen. Sonnenschirme.

    CaféSatz im Sommer auf dem Gehweg der Cantianstraße.

  • Foto: Mehrere Menschen auf einem Fußballfeld.

    Die Kiezkicker ZOAR beim Training im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark*. Die Kiezkicker sind die Fußballgruppe des Hauses ZOAR. Sie treffen sich einmal im Monat am Samstag zum Training.

Aktualisiert: 19.06.2015 23.35:21
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