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Die Ergotherapeuten der Wohnstätte betreuen die Bewohner der Wohnstätte von Montag bis Freitag in der Zeit von 7 bis 17 Uhr in den Räumen der Ergotherapie oder in der Wohngruppe.
Entspannung und Wohlbefinden: Der Ergotherapeut massiert einem Bewohner die Hand
In den Wohngruppen wird durch Fußmassagen, Leserunden und andere Sinneserfahrungen hauptsächlich für Entspannung und Wohlbefinden bei den Bewohnern gesorgt, die selbst nicht mehr aktiv sein können.
Einige Bewohner führen innerhalb der Wohnstätte mit den Therapeuten wichtige Arbeiten aus. Dazu gehören das Verteilen der Wäsche, das Blumengießen und die Gartenpflege.
Handwerken: Die Ergotherapeutin zeigt Holzfiguren, die in der Ergotherapie hergestellt wurden.
Spielen: Ein Bewohner und eine Ergotherapeutin spielen »Mensch Ärgere Dich nicht«
Alle anderen Bewohner können sich in den Räumen der Ergotherapie in unterschiedlichen Handwerkstechniken wie zum Beispiel Holzverarbeitung, Töpfern, Seidenmalen, Weben, Sticken, Filzen und Arbeiten mit Papier ausprobieren.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, an den Sport-, Spiel- und Leserunden teilzunehmen.
Die Ergotherapeuten achten darauf, dass jeder die Dinge tut, die er am besten kann oder die er vielleicht noch lernen möchte. Sie helfen den Bewohnern bei der Umsetzung ihrer Wünsche und beraten sie dabei.
… ist es, dass alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Bewohner erhalten werden. Sie sollen so viel wie möglich selbst machen und bestimmen. Wir versuchen das Selbstbewusstsein zu stärken und ihnen ein gutes Lebensgefühl und Wertschätzung zu geben.
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Männlich/weiblich: Damit die Sprache nicht zu umständlich wird, verwenden wir mal die männlichen, mal die weiblichen Formen und mal beides.
Aktualisiert: 20.10.2008 12.05:09
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